Seekrankheit kann einen Tauchtag ziemlich schnell ruinieren. Ich kenne das Problem leider sehr gut, denn sowohl ich als auch meine Freundin (mein Buddy) werden schon beim Anblick eines Boots ziemlich schnell seekrank. Gerade bei langen Ausfahrten zum Outer Reef oder auf Safari-Booten haben wir über die Jahre alles getestet. Von Akupressur-Bändern über Medikamente bis hin zu kleinen Tricks auf dem Tauchboot. In diesem Guide zeige ich dir, was beim Tauchen & Schnorcheln gegen Seekrankheit wirklich hilft.
Auf einen Blick: Tauchen trotz Seekrankheit
- Ist Tauchen trotz Seekrankheit möglich? Ja, absolut. Oft verschwindet die Übelkeit sogar sofort beim Abtauchen.
- Wird man beim Schnorcheln auch seekrank? Ja, besonders an der Oberfläche und bei Bootsausflügen zu Riffen. Die gleichen Tipps wie beim Tauchen helfen auch hier.
- Was hilft sofort? Mittig am tiefsten Punkt des Schiffes aufhalten, den Horizont fixieren und das Handy weglegen.
- Vorsicht bei Medikamenten: Mittel wie Reisetabletten helfen, können aber müde machen und die Konzentration verschlechtern.
- Pro-Tipp: Wenn es gar nicht geht, Ausrüstung erst im Wasser anlegen (Donning im Wasser), um die Schaukelbewegungen des Boots zu umgehen.
Warum Seekrankheit beim Tauchen so häufig ist
Viele Taucher kämpfen nicht erst im Wasser mit Übelkeit, sondern schon auf dem Weg zum Riff. Auf einem Tauchboot kommen Faktoren zusammen, die man auf einer normalen Fähre so nicht hat.
🌊 Lange Bootsfahrten zum Tauchplatz
Viele Spots liegen weit draußen. Wenn das Boot über längere Zeit in den Wellen schaukelt, gerät der Gleichgewichtssinn schnell durcheinander und die Seekrankheit entsteht.
🤿 Ausrüstung richten & anlegen auf einem schwankenden Boot
BCD, Flasche und Blei richten und anlegen, während sich das Boot bewegt, kann den Körper zusätzlich stressen. Gerade wenn man dabei nach unten schaut, wird vielen Tauchern schneller schlecht.
☀️ Hitze, Stress und frühe Tauchgänge
Frühe Abfahrten, wenig Schlaf, Sonne und Dehydrierung verstärken Seekrankheit deutlich. Besonders bei Urlaubstauchgängen kommt dieser Mix häufig zusammen. Auch das Deko-Bier am späten vorabend ist hinderlich.
Seekrankheit beim Tauchen vermeiden: Die besten Strategien
Mit ein paar einfachen Gewohnheiten kannst du Seekrankheit auf dem Tauchboot oft deutlich reduzieren. Viele dieser Tipps wirken banal, machen in der Praxis aber einen großen Unterschied, besonders bei längeren Bootsfahrten oder stärkerem Wellengang.
🌊 Mittig und möglichst tief im Boot sitzen
Der Platz auf dem Boot macht tatsächlich mehr aus, als viele denken. Am ruhigsten ist es meist in der Mitte des Bootes, weil dort der Drehpunkt liegt und die Bewegungen geringer sind. Ganz vorne am Bug wird man deutlich stärker durchgeschüttelt. Hinten am Heck kann es zwar etwas ruhiger sein, dafür riecht man dort oft die Dieselabgase der Motoren, was die Übelkeit zusätzlich verstärken kann.
👀 Blick zum Horizont statt auf Ausrüstung oder Handy
Wenn es richtig wellig wird, hilft es mir enorm, den Blick stabil auf den Horizont zu richten. Besonders dann, wenn ich trotz Tabletten merke, dass die Seekrankheit langsam kommt. Sobald ich nach unten auf Kamera, Handy oder Ausrüstung schaue, wird es meist sofort schlimmer. Auch frische Luft und ein leichter Wind im Gesicht helfen vielen Tauchern, den Gleichgewichtssinn zu stabilisieren.
🍌 Leicht essen statt komplett nüchtern tauchen
Morgens habe ich vor frühen Tauchtagen oft überhaupt keinen Hunger. Ich habe aber gemerkt, dass Seekrankheit deutlich schlimmer wird, wenn ich gar nichts oder nur sehr wenig esse. Wenn ich mich dazu zwinge, zumindest etwas Nahrhaftes zu essen, zum Beispiel eine Banane oder Toast, wird es meistens deutlich besser. Auch Dehydration verstärkt Seekrankheit deutlich, deshalb solltest du vor der Ausfahrt ausreichend trinken.
🌬 Frische Luft statt Kabine
Ich versuche immer möglichst draußen an Deck zu bleiben. In geschlossenen Kabinen sammeln sich schnell Hitze, Gerüche und Dieselabgase, was bei Seekrankheit extrem unangenehm werden kann. Das gilt für normale Tauchboote aber auch für Tauchsafaris.
🤿 Equipment vorbereiten, aber erst kurz vor dem Einstieg anlegen
Ich bereite meine Ausrüstung am liebsten schon im Hafen komplett vor. Auf dem Boot muss ich dann nur noch in Jacket und Flasche schlüpfen und nicht mehr lange an Schläuchen oder Bleitaschen herumfummeln. Gerade wenn das Boot stark schaukelt, macht weniger Stress einen großen Unterschied.
Mittel gegen Seekrankheit beim Tauchen
Wenn du weißt, dass du auf Booten schnell seekrank wirst, können zusätzliche Mittel wirklich helfen. Meine Freundin und ich haben auf vielen Tauchbooten inzwischen einiges ausprobiert.
💊 Medikamente gegen Seekrankheit (Antiemetika)
Wenn du weißt, dass dir auf Booten schnell schlecht wird, können Medikamente gegen Seekrankheit eine große Hilfe sein. Meine Freundin und ich greifen auf längeren Bootsfahrten inzwischen regelmäßig darauf zurück, besonders wenn die See etwas rauer ist.
Zu den am häufigsten verwendeten Wirkstoffen gehören Dimenhydrinat (z. B. Vomex, Superpep oder Dramamine), Cinnarizin (z. B. Stugeron) sowie Scopolamin-Pflaster wie Scopoderm. Sie können Übelkeit deutlich reduzieren, machen aber je nach Person auch müde oder leicht benommen.

Persönlich funktionieren bei mir klassische Reisetabletten mit Dimenhydrinat gut gegen Seekrankheit, während Stugeron oft etwas weniger müde macht. Bei längeren Bootsfahrten nutze ich am liebsten das Scopolamin-Pflaster, weil es sehr zuverlässig wirkt und mich weniger „dizzy“ macht, allerdings sorgt es häufig für starken Mundtrockenheit und ist ein relativ starker Wirkstoff.
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- Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um...
- SchwangerschaftInformieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
⚠️ Wichtig: Teste Medikamente immer zuerst an Land, bevor du sie bei einem Tauchgang verwendest. Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel oder Konzentrationsprobleme können beim Tauchen problematisch sein. Sprich im Zweifel immer mit einem Taucharzt. Auch das Divers Alert Network (DAN) empfiehlt, Medikamente gegen Seekrankheit immer vor dem Tauchen zu testen.
Medikamente gegen Seekrankheit werden auch bei Schnorchelausflügen mit dem Boot häufig eingesetzt.
Akupressur-Bänder (Sea-Bands)
Akupressur-Bänder werden häufig als natürliche Hilfe gegen Seekrankheit empfohlen. Sie üben Druck auf den Akupressurpunkt P6 (Neiguan) an der Innenseite des Handgelenks aus, der laut traditioneller chinesischer Medizin Übelkeit reduzieren soll.
- 🧭 Druckpunkt P6 am Handgelenk: Das Band sitzt etwa drei Fingerbreit unterhalb der Handfläche zwischen den Sehnen. Dort soll der Druckpunkt gegen Übelkeit wirken.
- 🌿 Natürliche Methode ohne Medikamente: Der Vorteil ist klar. Es gibt keine bekannten Nebenwirkungen und du brauchst keine Tabletten.
- 🤷 Wirkung sehr individuell: Manche Taucher schwören darauf, andere merken keinen Unterschied.
- Natürliche Linderung: Bietet wirksame Linderung bei Übelkeit durch sanften Druck; keine Medikamente erforderlich...
- Bequeme Passform: Leichtes und anschmiegsame Passform für den ganzen Tag; keine Nebenwirkungen.
- Vielseitige Anwendung: Ideal bei Reisekrankheit, morgendlicher Übelkeit und allgemeiner Übelkeit; für alle...
Meine Erfahrung:
Ich habe Sea-Bands mehrfach auf Bootstauchgängen und Safaris getestet, weil ich meinen Körper nicht mit Tabletten belasten wollte. Ehrlich gesagt: Bei mir hatten sie null Effekt. Weder bei leichtem Schaukeln noch bei stärkerem Wellengang auf dem Roten Meer.
Ich kenne aber Taucher, die darauf schwören. Wenn du extrem empfindlich auf Medikamente reagierst, ist es einen Versuch wert, erwarte aber keine Wunder, wenn die Wellen höher als das Freibord sind 😉
🌿 Ingwer als Hausmittel gegen Seekrankheit
Ingwer wird oft als natürliches Mittel gegen Übelkeit empfohlen und viele Reisende schwören darauf. Die enthaltenen Scharfstoffe sollen beruhigend auf den Magen wirken und können leichte Übelkeit etwas reduzieren.
- 🫚 Natürliches Hausmittel: Ingwer wird häufig als Tee, Kapsel oder kandierter Ingwer verwendet.
- 🤢 Kann leichte Übelkeit reduzieren: Vor allem bei mildem Unwohlsein berichten manche Menschen von einer spürbaren Wirkung.
- 🌿 Keine klassischen Medikamenten-Nebenwirkungen: Daher wird Ingwer oft als sanfte Alternative zu Tabletten genutzt.
Meine Erfahrung:
Ich habe Ingwer auf Bootstauchgängen mehrfach ausprobiert, meist in Form von kandiertem Ingwer aber auch mal als Lutschtablette. Geschmacklich mag ich Ingwer eigentlich, auch wenn er ziemlich scharf sein kann. Gegen meine Seekrankheit hat er allerdings nur minimal geholfen, vielleicht zu 10 %. Bei stärkerem Wellengang reicht das bei mir persönlich nicht aus, um die Übelkeit wirklich in den Griff zu bekommen.
Wird Seekrankheit unter Wasser besser?
Überraschenderweise ja. Bei vielen Tauchern verschwindet die Seekrankheit direkt nach dem Einstieg ins Wasser oder wird zumindest deutlich besser. Das liegt daran, dass dein Körper unter Wasser nicht mehr die widersprüchlichen Bewegungen zwischen Augen, Gleichgewichtssinn und Innenohr wahrnimmt, die auf einem schwankenden Boot entstehen.

Bei mir ist das tatsächlich fast immer so. Auf dem Boot wird mir bei starkem Wellengang schlecht, besonders wenn ich schon eine Weile unterwegs bin. Sobald ich aber ins Wasser springe und der Tauchgang beginnt, wird es meistens innerhalb weniger Minuten deutlich besser. Unter Wasser bewegt sich alles ruhiger und gleichmäßiger, wodurch sich mein Gleichgewichtssinn schnell wieder beruhigt.
Viele Taucher kennen genau diesen Effekt. Deshalb lohnt es sich oft, den Tauchgang trotz leichter Übelkeit nicht sofort abzuschreiben, solange du dich grundsätzlich fit genug fühlst. Natürlich gilt trotzdem: Wenn dir wirklich stark schlecht ist oder du dich unsicher fühlst, solltest du den Tauchgang lieber auslassen. Sicherheit geht beim Tauchen immer vor.
Seekrankheit auf dem Safariboot: Die richtige Kabine wählen
Auf einer Tauchsafari verbringst du mehrere Tage oder sogar eine Woche auf dem Boot. Wenn du zu Seekrankheit neigst, kann die Lage deiner Kabine einen großen Unterschied machen.
⚓ Mittschiffs schlafen
Die ruhigsten Kabinen liegen meist in der Mitte des Bootes. Dort ist der Drehpunkt des Schiffes und die Bewegungen durch Wellen sind deutlich geringer als am Bug oder Heck.
⬇️ Unteres Deck ist oft stabiler
Kabinen im Unterdeck bewegen sich weniger stark als Kabinen auf dem Oberdeck. Je höher du schläfst, desto stärker spürst du das Rollen des Bootes.
💨 Heck kann ruhiger sein, hat aber andere Nachteile
Hinten im Boot sind die Bewegungen oft ruhiger als am Bug. Allerdings riecht man dort auf manchen Booten Diesel oder Abgase stärker.
Mein Tipp aus der Praxis: Wenn ich auf einer Tauchsafari buche, versuche ich immer eine Kabine möglichst mittig im Boot zu bekommen. Aufgrund der meist winzigen Fenster und Dieselgeruch meide ich persönlich aber das Unterdeck, obwohl es dort ein bisschen weniger schaukelt als auf dem Oberdeck. Ich buche meine Tauchsafaris übrigens immer direkt bei LiveAboard*.
Meine persönlichen Erfahrungen mit Seekrankheit beim Tauchen
- 🌊 Bei ruhiger See ist es meistens gut machbar
Wenn es keinen Wellengang gibt, zum Beispiel oft auf den Malediven, komme ich meist noch ganz gut klar. Ein bisschen Unwohlsein kann auftreten, aber es bleibt aushaltbar. - 🌪 Bei stärkerem Wellengang wird es schnell kritisch
Sobald das Meer etwas unruhiger wird, egal ob im Roten Meer oder anderswo, kippt die Situation bei mir relativ schnell. Ohne Medikamente wird mir dann meist innerhalb kurzer Zeit ziemlich schlecht. - 💊 Tabletten helfen mir am zuverlässigsten
Wenn ich merke, dass die See rau wird oder eine längere Bootsfahrt ansteht, nehme ich inzwischen frühzeitig ein Mittel gegen Seekrankheit. Das macht bei mir den größten Unterschied. - 🛥 Zodiacs sind für mich oft angenehmer
Interessanterweise sind kurze Fahrten mit Zodiacs für mich meist weniger schlimm. Man sitzt näher am Wasser, die Fahrt ist kürzer und man ist schnell am Tauchplatz. Wenn mir vorher auf einem großen Boot schon schlecht geworden ist, hilft aber auch das Zodiac nicht mehr viel. - 🩹 Auf Tauchsafaris nutze ich meist ein Scopolamin-Pflaster
Bei mehrtägigen Tauchsafaris greife ich fast immer zum Scopoderm-Pflaster. Damit komme ich deutlich besser durch längere Überfahrten und mehrere Tage auf dem Boot. - 👀 Der Blick zum Horizont hilft im Notfall
Wenn es wirklich unruhig wird, hilft mir der klassische Trick: ruhig hinsetzen und zum Horizont schauen. Das stabilisiert den Gleichgewichtssinn oft etwas. - 🌍 Regionen unterscheiden sich deutlich
Meine persönliche Erfahrung: Im Roten Meer habe ich deutlich häufiger Probleme mit Seekrankheit als zum Beispiel in vielen tropischen Regionen wie den Malediven, wo die Bedingungen oft ruhiger sind.
Häufige Fragen
Ja, viele Taucher können trotz Seekrankheit problemlos tauchen. Mit der richtigen Vorbereitung, Medikamenten oder einfachen Strategien wird die Übelkeit oft deutlich besser, sobald du im Wasser bist.
Bei vielen Tauchern verschwindet die Seekrankheit kurz nach dem Einstieg ins Wasser. Unter Wasser bewegt sich dein Körper gleichmäßiger als auf dem Boot, wodurch sich Gleichgewichtssinn und Orientierung oft schnell beruhigen.
Am zuverlässigsten helfen meist Medikamente gegen Reisekrankheit wie Dimenhydrinat, Cinnarizin oder Scopolamin-Pflaster. Zusätzlich können einfache Maßnahmen wie ein Platz mittig im Boot, der Blick zum Horizont und eine kleine Mahlzeit vor der Ausfahrt helfen.
Häufig verwendete Wirkstoffe sind Dimenhydrinat (z. B. Vomex oder Dramamine), Cinnarizin (Stugeron) und Scopolamin-Pflaster wie Scopoderm. Wichtig ist, Medikamente immer vorher zu testen und mögliche Nebenwirkungen zu beachten.
Bei manchen Menschen können Akupressur-Bänder (Sea-Bands) oder Ingwer leichte Übelkeit reduzieren. Die Wirkung ist jedoch sehr individuell und bei stärkerem Wellengang meist deutlich schwächer als Medikamente.
Wenn dir stark übel ist, du dich schwindelig fühlst oder dich nicht mehr konzentrieren kannst, solltest du den Tauchgang besser auslassen. Sicherheit geht beim Tauchen immer vor.
Nicht unbedingt. Viele Taucher empfinden kurze Fahrten mit Zodiacs sogar als angenehmer, weil sie näher am Wasser sitzen und schneller am Tauchplatz sind. Lange Anfahrten auf großen Booten sind oft belastender.
Ja, das ist möglich. Wenn dir unter Wasser übel wird, kannst du dich sogar durch den Atemregler übergeben, ohne ihn aus dem Mund zu nehmen, da das Erbrochene über das Ausatemventil nach außen gespült wird. Danach einfach ruhig weiteratmen und den Regler nach dem Tauchgang gründlich ausspülen.
Ja, auch beim Schnorcheln kann Seekrankheit auftreten, besonders wenn du mit dem Boot zu einem Riff oder Schnorchelspot fährst. Die Ursachen sind die gleichen wie beim Tauchen: Wellengang, Hitze und widersprüchliche Signale im Gleichgewichtssinn. Die gleichen Strategien helfen deshalb auch beim Schnorcheln, zum Beispiel mittig im Boot sitzen, den Horizont fixieren und ausreichend trinken.
Fazit: Trotz Seekrankheit erfolgreich tauchen
Auch wenn du schnell seekrank wirst, musst du auf Bootstauchgänge nicht verzichten. Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich das Problem in den meisten Fällen gut in den Griff bekommen.
Die wichtigsten Punkte aus meiner Erfahrung:
- 🌊 Richtigen Platz auf dem Boot wählen (möglichst mittig und tief)
- 🍞 Nicht mit komplett leerem Magen fahren
- 👀 Bei Wellengang zum Horizont schauen
- 💊 Bei Bedarf Medikamente oder Pflaster nutzen
- ⚙️ Equipment möglichst stressfrei vorbereiten
Sobald du im Wasser bist, wird die Übelkeit bei vielen Tauchern deutlich besser oder verschwindet sogar komplett.
Wenn du zu Seekrankheit neigst, lohnt es sich einfach ein paar Strategien auszuprobieren, bis du herausfindest, was für dich am besten funktioniert.
Hast du noch Fragen oder eigene Erfahrungen mit Seekrankheit beim Tauchen? Schreib sie gerne in die Kommentare. Ich lese alles und antworte dir persönlich.
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